Herzlich Willkommen bei der SPD Jade

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Unsere Ziele für Jade:

  • Schnelles Internet – Breitbandausbau muss kommen!
  • Hilfs- und Rettungsorganisationen – unterstützen und stärken!
  • Schulen und Kindergärten – weiterhin gut ausstatten!
  • Durchgangsverkehr beschränken   –  weniger Lasten, mehr Kontrolle auf der Jader Straße!
  • Regenerative Energie  – mit Transparenz und Bürgerbeteiligung!
  • Tourismus – ideenreich weiterentwickeln!
  • Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik – Ausbildungsplätze  schaffen!
  • Pflegedienste – gute, flächendeckende Versorgung!
  • Integration von Flüchtlingen – Fördern und Fordern als Grundprinzip!

 

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Topartikel Landespolitik Landtagswahl: SPD Jade froh über Wahlkreis und Ergebnis

Ausgesprochen zufrieden zeigte man sich auch bei der SPD in Jade mit dem Ergebnis der Landtagswahl in der Gemeinde sowie im Landkreis Wesermarsch: „Ich freue mich riesig über die Ergebnisse der SPD Kandidaten“, erklärte der Jader Fraktionsvorsitzende Johan Scholtalbers: Wirtschaftsminister Olaf Lies hat mit 54,2 Prozent landesweit das beste Erststimmenergebnis eingefahren, und auch Karin Logemann zieht nun mit knapp 43 Prozent als direkt gewählte Abgeordnete wieder in den Landtag ein. „Karin Logemann hat in der Wesermarsch nunmehr den bisherigen CDU-Fraktionsvorsitzenden Björn Thümler überholt, das ist ein beeindruckendes Ergebnis für die SPD“, so Scholtalbers.

 

 

Veröffentlicht am 24.10.2017

 

Kommunalpolitik Neues Baugebiet „Brands Quartier“ soll in Jaderberg erschlossen werden.

Auf dem Gelände des ehemaligen Bauerhofes Brand in Jaderberg sind vom Investor ca. 80 neue Wohneinheiten geplant. Dazu sollen die vorhandenen Gebäude abgerissen werden und das Gebiet (P-Plan Nr. 42) neu überplant werden.

Die SPD in Jade hat dazu folgende 10 Punkte als Anregungen und Bedenken vorgebracht.:  

  1. Der Investor und die Gemeindeverwaltung sollen eine Anhörung der Anlieger durchführen.
  2. Es soll nur eine kurze Baustellenzufahrt geben: über den Brandt,s Weg und die ehemalige Hofeinfahrt.

Veröffentlicht am 25.09.2017

 

Kommunalpolitik Unsere Forderungen für die Raiffeisenstraße:

Die Verkehrssituation in der Raiffeisenstraße insbesondere im Bereich des Bahnüberganges bedarf einer Verbessrung.

Zur Entlastung der Anlieger und um das Einhalten der Verkehrsvorschriften zu fördern hat die SPD-Fraktion folgende Forderungen im Gemeinderat eingebracht:

  1. Aufstellung von Schildern auf jeder Seite des Bahnübergangs mit der Aufforderung: "Motor ausstellen bei geschlossener Schranke"
  2.  Synchronschaltung der zwei Ampeln am Bahnübergang und der Bahnhofstraße, so dass ein unnötiges Stopp And Go vermieden wird.
  3. Aufstellen eines Geschwindigkeitsdisplays zwischen Bahnübergang und Kreuzung Raiffeisenstr./Tiergartenstr. In beiden Richtungen und Veranlassung häufigerer Geschwindigkeitskontrollen.

Veröffentlicht am 25.09.2017

 

Allgemein Politik zu Gast auf dem Louisenhof

Gemeinsam mit dem niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Olaf Lies besuchten die Bundestagsabgeordnete Susanne Mittag, die Landtagsabgeordnete Karin Logemann und der SPD Ortsverein Jade den Louisenhof in Schweiburg.

Begrüßt wurden sie dort durch die Familie Strodthoff-Schneider. Auf dem Grünlandhof wird als Hauptbetriebszweig die Milchviehhaltung betrieben. Neben der Haltung der Kühe, gibt es auch eine Pferdezucht und Fremdenverkehr in Form von einer Ferienwohnung und umgebauten Bauwagen, in denen das Leben auf dem Hof als Urlaub kennengelernt werden kann.

Veröffentlicht am 20.09.2017

 

Allgemein SPD in Jade lehnt Vorschlag aus Varel ab

"Zukunft Varel": Die Ankündigungen ohne sich mit der Nachbargemeinde Jade abzustimmen missfallen den Jader Genossen. Planungsfehler der vergangenen Jahrzehnte, können nicht auf dem Rücken der Nachbarn ausgetragen werden. Eine Bundestraße nimmt in erster Linie den überregionalen Verkehr auf, so auch bei der B437. Die meisten schweren Lastkraftwagen nutzen die Varel als Transitstrecke zwischen der A29 und dem Wesertunnel. Insbesondere der LKW Verkehr für die Vareler Industriebetriebe würde es nicht in den Sinn kommen einen Kilometerlangen Umweg über die L 862 zum Wesertunnel zu nehmen. Beabsichtigt etwa "Zukunft Varel" diese aus der Stadt zu verbannen? Was sagt die Vareler Industrie und Wirtschaft zu solchen Ideen? Schon jetzt wird die Lastbeschränkung von 12 t von vielen Lastkraftwagen und verstärkt in den Abend- und Nachtstunden sowie ab Freitagmittag von schweren voll beladenen Schleppern mit Dumpern missachtet. Die L 862 ist erst im letzten Jahr aufwendig saniert worden. Durch den nicht tragfähigen moorigen Untergrund wird die L 862 von diesen schweren Fahrzeugen in Grund und Boden gefahren. Die Lastbeschränkung und damit das Durchfahrtverbot für schwere Lastkraftwagen muss schärfer überwacht werden. Für die unzureichenden Kontrollen der Behörden hat die SPD in Jade kein Verständnis.

Veröffentlicht am 26.02.2017

 

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