SPD in Jade lehnt Vorschlag aus Varel ab

Allgemein

"Zukunft Varel": Die Ankündigungen ohne sich mit der Nachbargemeinde Jade abzustimmen missfallen den Jader Genossen. Planungsfehler der vergangenen Jahrzehnte, können nicht auf dem Rücken der Nachbarn ausgetragen werden. Eine Bundestraße nimmt in erster Linie den überregionalen Verkehr auf, so auch bei der B437. Die meisten schweren Lastkraftwagen nutzen die Varel als Transitstrecke zwischen der A29 und dem Wesertunnel. Insbesondere der LKW Verkehr für die Vareler Industriebetriebe würde es nicht in den Sinn kommen einen Kilometerlangen Umweg über die L 862 zum Wesertunnel zu nehmen. Beabsichtigt etwa "Zukunft Varel" diese aus der Stadt zu verbannen? Was sagt die Vareler Industrie und Wirtschaft zu solchen Ideen? Schon jetzt wird die Lastbeschränkung von 12 t von vielen Lastkraftwagen und verstärkt in den Abend- und Nachtstunden sowie ab Freitagmittag von schweren voll beladenen Schleppern mit Dumpern missachtet. Die L 862 ist erst im letzten Jahr aufwendig saniert worden. Durch den nicht tragfähigen moorigen Untergrund wird die L 862 von diesen schweren Fahrzeugen in Grund und Boden gefahren. Die Lastbeschränkung und damit das Durchfahrtverbot für schwere Lastkraftwagen muss schärfer überwacht werden. Für die unzureichenden Kontrollen der Behörden hat die SPD in Jade kein Verständnis.

 
 

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